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Tagesausgabe

Unbekannte Überfälle auf ältere Frauen in Blankenese

In Blankenese wurden zwei Seniorinnen Opfer von Überfällen, einer der Angriffe endete mit Verletzungen. Polizei ermittelt.

Markus Schmidt··1 Min. Lesezeit

Was ist passiert?

In der beschaulichen Hamburger Vorstadt Blankenese kam es zu zwei Überfällen auf Seniorinnen, die in der Nachbarschaft für Besorgnis sorgen. Die Täter, deren Identität bislang unbekannt ist, gingen gezielt vor und attackierten die älteren Frauen in der Öffentlichkeit. Der erste Überfall ereignete sich am späten Nachmittag, und der zweite folgte nur kurze Zeit später. Die Umstände beider Überfälle waren vergleichbar: Die Angreifer wirkten unerwartet und schienen wenig Skrupel zu haben.

Wie verletzte sich eine der Seniorinnen?

Eine der betroffenen Frauen musste infolge der Auseinandersetzung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Berichten zufolge wurde sie zu Boden gestoßen, was zu Verletzungen führte, die eine medizinische Behandlung erforderlich machten. Während es sich bei der anderen Seniorin um einen versuchten Raub handelte, blieb sie glücklicherweise unverletzt.

Wie reagiert die Polizei auf die Überfälle?

Die Hamburger Polizei hat sofortige Ermittlungen eingeleitet. In einer ersten Stellungnahme äußerten die Ermittler Besorgnis über die Häufigkeit solcher Überfälle, die insbesondere auf ältere Menschen abzielen. Obwohl keine Zeugen gefunden wurden, wird erhofft, dass durch die Veröffentlichung von Hinweisen möglicherweise weitere Informationen aus der Bevölkerung eingehen. Man fragt sich durchaus, ob die örtlichen Sicherheitsmaßnahmen vor Ort ausreichend sind oder ob noch Handlungsbedarf besteht.

Gibt es eine spezielle Vorbeugung gegen solche Überfälle?

Die Polizei empfiehlt älteren Menschen, aufmerksam zu sein und unnötige Risiken zu vermeiden. Dazu gehört, belebte Straßen zu nutzen, die eigenen Umgebung im Auge zu behalten und sich im Zweifel in Nähe von anderen Menschen zu bewegen. Dies sind alles innere Überlegungen, die leider immer gefährlichere Züge annehmen, da das Vertrauen in die Sicherheit der eigenen Nachbarschaft erodiert.